Religion und Sold – Lehren der Tugend und Bezahlung – Predigten der Gottesfurcht und Lohn?! Diese Begriffe scheinen sich einander zu fliehen. Den Rest des Beitrags lesen »
Religion und Sold – Lehren der Tugend und Bezahlung – Predigten der Gottesfurcht und Lohn?! Diese Begriffe scheinen sich einander zu fliehen. Den Rest des Beitrags lesen »
Den Abgeordneten der 18. Legislaturperiode ins Stammbuch: Den Rest des Beitrags lesen »
There are these two young fish swimming along and they happen to meet an older fish swimming the other way, who nods at them and says, “Morning, boys. How’s the water?” Den Rest des Beitrags lesen »
Die ewig Unentwegten und Naiven
Ertragen freilich unsre Zweifel nicht.
Flach sei die Welt, erklären sie uns schlicht,
Und Faselei die Sage von den Tiefen.
Denn sollt es wirklich andre Dimensionen
Als die zwei guten, altvertrauten geben,
Wie könnte da ein Mensch noch sicher wohnen,
Wie könnte da ein Mensch noch sorglos leben? Den Rest des Beitrags lesen »
Ich will Ihnen die Zoos nicht anpreisen. Schließen Sie sie alle, wenn Sie wollen (und lassen Sie uns hoffen, dass das, was vom Tierleben noch bleibt, in dem überleben kann, was von der Natur noch bleibt.) Ich weiß, die Menschen mögen keine Zoos mehr. Und keine Religion. Beide sind einem Trugbild, einer falschen Idee von Freiheit zum Opfer gefallen. Den Rest des Beitrags lesen »
Eine peruanische Sage berichtet von einer Stadt, in der alle glücklich waren. Ihre Bewohner taten, was ihnen gefiel, und kamen gut miteinander aus. Nur der Bürgermeister war traurig, denn er hatte nichts, was er regieren konnte. Das Gefängnis war leer, das Gerichtsgebäude unbenutzt, und der Notar verdiente nichts, weil das Wort mehr galt als das Papier. Den Rest des Beitrags lesen »
Die geistige Unfähigkeit, zwischen Staat und Kirche zu unterscheiden, geht … der Unfähigkeit voraus, die Spannung der beiden Funktionen zu ertragen. Den Rest des Beitrags lesen »
Von einem bekannten Hochschullehrer geht die Anekdote, er habe einst in eiliger Vorbereitung auf eine Vorlesung in der Seminarbibliothek nach seinem Lehrbuch gegriffen und festgestellt, dass die Widmung „Meiner Frau“ von studentischer Hand mit der Bemerkung „Die Arme!“ versehen war. Den Rest des Beitrags lesen »
Von Dr. Georg Neureither, Heidelberg
Mops-Block und FAZ verabschieden sich angemessen vom RkReÜAÜG. Den Rest des Beitrags lesen »
Von Dr. Georg Neureither, Heidelberg
Juristen sind gar nicht so! Das soll hier mal gesagt werden, weil es sonst keiner sagt. Falls es dazu noch eines Beweises bedarf – hier kommt er: Den Rest des Beitrags lesen »
Von Dr. Georg Neureither, Heidelberg
An manchem Juristen ist ein Poet verloren gegangen. An manchem freiwillig… Den Rest des Beitrags lesen »
Von Klaus Kohnen, München
Als Redakteur steht man stets vor der Herausforderung, eine gute Schlagzeile zu finden. Gelegentlich bekommt man diese Arbeit jedoch abgenommen. So z.B. vom VG Augsburg. Den Rest des Beitrags lesen »
Beifolgend ein unterhaltsames Fundstück des Josephinismus, diesmal allerdings gar nicht so “Neben der Sache”, sondern genuin staatskirchenrechtliche Fragen berührend. Den Rest des Beitrags lesen »
Aus der Abteilung „Lesefrüchte des Alltags“ eine Illustration des tragischsten aller Erfinderschicksale, also des österreichischen: Den Rest des Beitrags lesen »
Von Dr. Georg Neureither, Heidelberg/Stuttgart
Hier kommt die gesuchte Vorschrift mit dem Bandwurmnamen. Bitte halten Sie Ihre Bildschirme wieder waagrecht und stellen die Lehnen Ihrer Sitze senkrecht! Den Rest des Beitrags lesen »
Von Dr. Georg Neureither, Heidelberg/Stuttgart
Alle halten, bevor sie weiterlesen, ihr Smartphone und Tablet bitte im Querformat und verwenden für ihren Laptop- und Desktop-Bildschirm die größtmögliche Auflösung. Fertig? Den Rest des Beitrags lesen »
Von Klaus Kohnen, München
Dieser Begriff feierte heute Premiere in meiner Wahrnehmung – ein eher ungewöhnlicher Begriff für das deutsche Beamtenrecht, das der Phantasie üblicherweise weniger Raum bietet. Den Rest des Beitrags lesen »
Von Klaus Kohnen, München
Bei der Lektüre eines Urteils bin ich auf diesen Begriff gestoßen. Es ging es um die Genehmigung einer Hochspannungstrasse. Den Rest des Beitrags lesen »
Von Dr. Georg Neureither, Heidelberg/Stuttgart
Gerade erlebt. Sitzen zwei in der S-Bahn und unterhalten sich. Kein Satz endet mit „und so“ oder „Isch schwör'“. Keine Interjektion wie „boah“, „krrrass“, „Alter“. Kein affirmatives „abgefahren“. Den Rest des Beitrags lesen »