Mit Kriegsdienstverweigerungen aus Gewissensgründen befasst sich die Fraktion „Die Linke“ in einer Kleinen Anfrage (BT-Dr 18/9003). Seit Aussetzung der Wehrpflicht seien Antragsteller in der Regel Soldaten, die in einem aktiven Dienstverhältnis stünden. Die unmittelbare Konfrontation mit militärischer Gewalt in Kampfeinsätzen führe bei vielen Soldaten zu einem Gesinnungswandel, diese Einsätze aus Gewissensgründen zu verweigern. Den Rest des Beitrags lesen






