Aufgelesen LXXVI – Rechtsfähigkeit nach römischem, germanischem und kanonischem Recht

Man wolle der Kirche (sc. der lateinischen) wohl gar einen Mangel an … Sinn für den Wert der menschlichen Persönlichkeit unterstellen?

Und die humane Vorurteilslosigkeit des kanonischen Rechtes, welches, während das römische die Rechtsfähigkeit vom Besitz des Bürgerrechts abhängig gemacht, das germanische sie an Volkszugehörigkeit und persönliche Freiheit gebunden habe, einzig kirchliche Gemeinschaft und Rechtgläubigkeit verlangt … habe?

Aufgelesen in: Thomas Mann, Der Zauberberg, 1981, S. 825 ff.

 

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