Ehe ich den andern mein Buch erkläre, erwarte ich, daß andere es mir erklären. Es zuerst erklären wollen, hieße gleichzeitig seinen Sinn beschränken; denn wenn wir auch wissen, was wir sagen wollten, so wissen wir doch nicht, ob wir nur das gesagt haben. – Man sagt immer mehr als DAS. – Und was mich besonders daran interessiert, ist gerade das, was ich hineingetan habe, ohne es zu wissen, – der Teil Unbewußtes, den ich den Teil Gottes nennen möchte… Ein Buch ist desto mehr wert, je kleiner der Anteil des Schreibers daran ist, je größer der Empfang Gottes darin sein wird. – Erwarten wir von überallher die Offenbarung der Dinge, vom Publikum die Offenbarung unserer Werke. Den Rest des Beitrags lesen »




