Richard Weisberg, Rechtsgeschichten – Über Gerechtigkeit in der Literatur

Das Recht, der Anwalt oder der Richter nehmen in der schönen Literatur breiten Raum ein. Dennoch gibt es kaum Untersuchungen über das Verhältnis von Jurisprudenz und Literatur.

Der in New York lehrende Rechtswissenschaftler Richard Weisberg ist einer der Pioniere der „Poethik“, die sich mit diesem Beziehungsgeflecht befasst. Der Band versammelt eine Auswahl seiner Arbeiten, die sich mit dem Recht bei Camus, Dostojewski, Flaubert und anderen auseinandersetzen. Ein Nachwort von Bernhard Schlink beschließt den Band.

Richard Weisberg, Rechtsgeschichten – Über Gerechtigkeit in der Literatur. Aus dem Amerikanischen von Walter Popp. Mit einem Nachwort von Bernhard Schlink. Berlin: Suhrkamp, 2013. 291 Seiten. ISBN: 978-3-518-29610-3. € 14,–.

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