Niedersachsen: Land und Jüdische Landesverbände schließen Verträge

Die Niedersächsische Landesregierung hat heute ihre bestehenden Verträge mit dem Landesverband der Jüdischen Gemeinden und dem Landesverband Israelitischer Kultusgemeinden in veränderter Form fortgeschrieben.

„Das jüdische Leben hat einen festen Platz in unserem Bundesland. Mit den Verträgen bauen wir die gute Zusammenarbeit mit den jüdischen Gemeinden aus“, sagte Ministerpräsident David McAllister bei der Unterzeichnung mit Vertretern der beiden Verbände.

Kultusminister Dr. Bernd Althusmann wies darauf hin, dass die veränderten Verträge auch eine Aufstockung der Landesleistungen auf insgesamt jährlich rund 2,69 Mio. € mit sich bringen.

„Wir unterstützen die jüdischen Gemeinden ideell und finanziell. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass sich jüdisches Leben in Niedersachsen – und zwar aller Richtungen von orthodox bis liberal – frei entfalten kann“, sagte Kultusminister Dr. Bernd Althusmann.

Beide Vereinbarungen sollen vorbehaltlich der noch erforderlichen Zustimmung des Niedersächsischen Landtages am 01.01.2014 in Kraft treten.

Presseinformation des Niedersächsischen Kultusministeriums v. 08.01.2013

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