Katharina Ebner/Tosan Kraneis/Martin Minkner u.a. (Hrsg.): Staat und Religion – Neue Anfragen an eine vermeintlich eingespielte Beziehung

KuR 2/2014Staat und Religion – Neue Anfragen an eine vermeintlich eingespielte Beziehung: Unter diesem Titel diskutierten im Herbst 2013 aktuelle und ehemalige Stipendiatinnen und Stipendiaten des Cusanuswerks – Bischöfliche Studienförderung mit Vertretern aus Rechts- und Politikwissenschaft, Soziologie und Theologie über das angemessene Verhältnis des Staates zu Religion und Weltanschauung. Die Tagung fand in Kooperation mit dem Internationalen Graduiertenkolleg „Religiöse Kulturen im Europa des 19. und 20. Jahrhunderts“ der Ludwig-Maximilians-Universität München statt. Als roter Faden durch die Tagung zog sich der bekannte „Satz des Böckenförde“ (Christoph Möllers), auf den nahezu alle Vortragenden und zahlreiche Diskutanten zu sprechen kamen, dass der freiheitliche, säkularisierte Staat von Voraussetzungen lebe, die er selbst nicht garantieren könne. – In vier Abschnitte hatten die Organisatoren, teils noch Studierende, teils schon Examinierte, die Veranstaltung geteilt.

Neureither, Katharina Ebner/Tosan Kraneis/Martin Minkner u.a. (Hrsg.): Staat und Religion – Neue Anfragen an eine vermeintlich eingespielte Beziehung. Mohr Siebeck, Tübingen 2014. 253 S., ISBN 978-3-16-153404-1 (74,00 €), KuR 2014, 272

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